Buslogistik

Buslogistik für Ihre Events

Gruppenreise mit dem Bus

Die Heidenheimer Verkehrsgesellschaft (HVG) gehört zur Transdev-Gruppe, dem führenden privaten Nahverkehrsanbieter in Deutschland. Wir besitzen umfassende und langjährige Erfahrungen im Linienverkehr und im Bereich der Event-, Charter- und Reiseverkehre.

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Wir überzeugen durch Qualität

Wir überzeugen unsere Kunden durch eine qualitativ hochwertige Leistung. Zuverlässigkeit, Flexibilität, moderne Fahrzeuge und professionell geschultes, kundenorientiert handelndes Fahrpersonal sind unser Schlüssel für Kundenzufriedenheit.

Unsere Fahrzeuge

Unser Fahrzeugpool verfügt über moderne Linien- und Reisebusse, so dass wir für die meisten Anlässe die passenden Fahrzeuge bereitstellen können.
Details zu den Fahrzeugen

Unser Leistungsspektrum

Ob für Firmenfahrten und -events, Konzerte oder Sportveranstaltungen – wir bieten Buslogistik nach Maß. Wir passen unsere Leistungen Ihren individuellen Bedürfnissen an. Von der einfachen Bereitstellung der Busse und des Fahrpersonals bis hin zur vollumfänglichen Buslogistik für Ihre Veranstaltung leisten wir alles aus einer Hand.  

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Mietomnibusverkehr

(AGB-Mietomnibus)

§ 1 Angebot und Vertragsabschluss

  1. Angebote des Busunternehmens sind, soweit schriftlich nichts anderes vereinbart ist, freibleibend.

  2. Der Besteller kann seinen Auftrag schriftlich, in elektronischer Form oder mündlich erteilen.

  3. Der Vertrag kommt mit der schriftlichen oder in elektronischer Form abgegebenen Bestätigung des Auftrages durch das Busunternehmen zustande, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart. Weicht der Inhalt der Bestätigung von dem des Auftrages ab, kommt der Vertrag auf der Grundlage der Bestätigung dann zustande, wenn der Besteller innerhalb einer Woche nach Zugang die Annahme erklärt.

§ 2 Leistungsinhalt

  1. Für den Umfang der vertraglichen Leistungen sind die Angaben in der Bestätigung des Auftrages maßgebend. § 1 Abs. 3 und § 3 bleiben unberührt.

  2. Die Leistung umfasst in dem durch die Bestätigung des Auftrages vorgegebenen Rahmen die Bereitstellung eines Fahrzeugs der vereinbarten Art mit Fahrer und die Durchführung der Beförderung; die Anwendung der Bestimmungen über den Werkvertrag wird ausgeschlossen.

  3. Die vereinbarte Leistung umfasst nicht:

    a.	die Erfüllung des Zwecks des Ablaufes der Fahrt,
    
    b.	die Beaufsichtigung der Fahrgäste, insbesondere von Kindern, 
            Jugendlichen und hilfsbedürftigen Personen,
    
    c.	die Beaufsichtigung von Sachen, die der Besteller oder einer seiner 
            Fahrgäste im Fahrgastraum des Fahrzeugs zurücklässt,
    
    d.	die Beaufsichtigung des Gepäcks beim Be- und Entladen,
    
    e.	die Information über die für alle Fahrgäste einschlägigen Regelungen, 
            soweit sie insbesondere in Devisen-, Pass-, Visa-, Zoll- und 
            Gesundheitsvorschriften enthalten sind und die Einhaltung der sich 
            aus den Regelungen ergebenden Verpflichtungen.
    
     Dies gilt nicht, wenn etwas anderes vereinbart wurde.
    

§ 3 Leistungsänderungen

  1. Leistungsänderungen durch das Busunternehmen, die nach Zustandekommen des Vertrages notwendig werden, sind zugelassen, wenn die Umstände, die zur Leistungsänderung führen, vom Busunternehmen nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt worden sind und soweit die Änderungen nicht erheblich und für den Besteller zumutbar sind. Das Busunternehmen hat dem Besteller Änderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu erklären.

  2. Leistungsänderungen durch den Besteller sind mit Zustimmung des Busunternehmens möglich. Sie bedürfen der Schriftform oder der elektronischen Form, es sei denn, etwas anderes wurde vereinbart.

§ 4 Preise und Zahlungen

  1. Es gilt der bei Vertragsabschluss vereinbarte Mietpreis.

  2. Alle Nebenkosten (z. B. Straßen- und Parkgebühren, Übernachtungskosten für den/die Fahrer) sind im Mietpreis enthalten, es sei denn, es wurde etwas abweichendes vereinbart.

  3. Mehrkosten aufgrund vom Besteller gewünschter Leistungsänderungen werden zusätzlich berechnet.

  4. Die Geltendmachung von Kosten, die aus Beschädigungen oder Verunreinigungen entstehen, bleibt unberührt.

  5. Rechnungen sind nach Erhalt ohne Abzug fällig.

§ 5 Rücktritt und Kündigung durch den Besteller

  1. Rücktritt Der Besteller kann vor Fahrtantritt vom Vertrag zurücktreten. Nimmt er diese Möglichkeit wahr, hat das Busunternehmen dann, wenn der Rücktritt nicht auf einem Umstand beruht, den es zu vertreten hat, anstelle des Anspruches auf den vereinbarten Mietpreis einen Anspruch auf angemessene Entschädigung. Deren Höhe bestimmt sich nach dem vereinbarten Mietpreis unter Abzug des Wertes, der vom Busunternehmen ersparten Aufwendungen und etwaiger durch andere Verwendungen des Fahrzeugs erzielten Erlöse.

    Das Busunternehmen kann Entschädigungsansprüche wie folgt pauschalieren:

    Bei einem Rücktritt

    a.	bis 30 Tage vor dem geplanten Fahrtantritt	10 %
    
    b.	ab 20 bis 11 Tage vor dem geplanten Fahrtantritt	25 %
    
    c.	ab 10 Tage vor dem geplanten Fahrtantritt	50 %
    

    wenn und soweit der Besteller nicht nachweist, dass ein Schaden des Busunternehmens überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger ist als die Pauschale.

    Der Entschädigungsanspruch entfällt, wenn der Rücktritt auf Leistungsänderungen des Busunternehmens zurückzuführen ist, die für den Besteller erheblich und unzumutbar sind. Weitergehende Rechte des Bestellers bleiben unberührt.

  2. Kündigung

    a.	Werden Änderungen der vereinbarten Leistungen nach Fahrtantritt 
            notwendig, die für den Besteller erheblich und nicht zumutbar sind, 
            dann ist er - unbeschadet weiterer Ansprüche - berechtigt, den 
            Vertrag zu kündigen. In diesen Fällen ist das Busunternehmen 
            verpflichtet, auf Wunsch des Bestellers hin ihn und seine Fahrgäste 
            zurückzubefördern, wobei ein Anspruch auf die Rückbeförderung nur 
            für das im Vertrag vereinbarte Verkehrsmittel besteht. Entstehen bei 
            einer Kündigung wegen höherer Gewalt im Hinblick auf die 
            Rückbeförderung Mehrkosten, so werden diese vom Besteller 
            getragen.
    

    b. Weitergehende Ansprüche des Bestellers sind dann ausgeschlossen, wenn die notwendig werdenden Leistungsänderungen auf einem Umstand beruhen, den das Busunternehmen nicht zu vertreten hat.

    c. Kündigt der Besteller den Vertrag, steht dem Busunternehmer eine angemessene Vergütung für die bereits erbrachten und die nach dem Vertrag noch zu erbringenden Leistungen zu, sofern letztere für den Besteller trotz der Kündigung noch von Interesse sind.

§ 6 Rücktritt und Kündigung durch das Busunternehmen

  1. Rücktritt

    Das Busunternehmen kann vor Fahrtantritt vom Vertrag zurücktreten, wenn außergewöhnliche Umstände, die es nicht zu vertreten hat, die Leistungs¬erbringung unmöglich machen. In diesem Fall kann der Besteller nur die ihm in unmittelbarem Zusammenhang mit der Fahrzeugbestellung entstandenen notwendigen Aufwendungen ersetzt verlangen.

  2. Kündigung

    a.	Das Busunternehmen kann nach Fahrtantritt kündigen, wenn die 
            Erbringung der Leistung entweder durch höhere Gewalt, oder durch 
            eine Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art 
            durch nicht vorhersehbare Umstände wie z. B. Krieg oder 
            kriegsähnliche Vorgänge, Feindseligkeiten, Aufstand oder 
            Bürgerkrieg, Verhaftung, Beschlagnahme oder Behinderung durch 
            Staatsorgane oder andere Personen, Straßenblockaden, 
            Quarantänemaßnahmen sowie von ihm nicht zu vertretende Streiks, 
            Aussperrungen oder Arbeitsniederlegungen, oder durch den 
            Besteller erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt wird. Im 
            Falle einer Kündigung aufgrund höherer Gewalt oder aufgrund einer 
            Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art ist 
            das Busunternehmen auf Wunsch des Bestellers hin verpflichtet, ihn 
            und seine Fahrgäste zurückzubefördern, wobei ein Anspruch auf die 
            Rückbeförderung nur für das im Vertrag vereinbarte Verkehrsmittel 
            besteht. Entstehen bei Kündigung wegen höherer Gewalt 
            Mehrkosten für die Rückbeförderung, so werden diese vom Besteller 
            getragen.
    

    b. Kündigt das Busunternehmen den Vertrag, steht ihm eine angemessene Vergütung für die bereits erbrachten und die nach dem Vertrag noch zu erbringenden Leistungen zu, sofern letztere für den Besteller trotz der Kündigung noch von Interesse sind.

§ 7 Haftung

  1. Das Busunternehmen haftet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmannes für die ordnungsgemäße Durchführung der Beförderung.

  2. Das Busunternehmen haftet nicht für Leistungsstörungen durch höhere Gewalt sowie eine Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Umstände wie z. B. Krieg oder kriegsähnliche Vorgänge, Feindseligkeiten, Aufstand oder Bürgerkrieg, Verhaftung, Beschlagnahme oder Behinderung durch Staatsorgane oder andere Personen, Straßenblockaden, Quarantänemaßnahmen sowie von ihm nicht zu vertretende Streiks, Aussperrungen oder Arbeitsniederlegungen.

  3. Die Regelungen über die Rückbeförderung bleiben unberührt

§ 8 Beschränkung der Haftung

  1. Die Haftung des Busunternehmens bei vertraglichen Schadensersatzansprüchen wegen Sachschäden ist auf den dreifachen Mietpreis (vgl. oben § 4) beschränkt, die Haftung je betroffenem Fahrgast ist begrenzt auf den auf diese Person bezogenen Anteil am dreifachen Mietpreis. Werden Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht, wird je betroffenem Fahrgast bei Sachschäden bis 4.000 € gehaftet. Übersteigt der auf den einzelnen Fahrgast bezogene Anteil am dreifachen Mietpreis diese Beträge, ist die Haftung auf den auf diese Person bezogenen Anteil am dreifachen Mietpreis begrenzt.

  2. § 23 PBefG bleibt unberührt. Die Haftung für Sachschäden ist damit ausgeschlossen, soweit der Schaden je beförderte Person 1.000,00 € übersteigt.

  3. Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Begrenzungen haben keine Gültigkeit, wenn der zu beurteilende Schaden auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen ist.

  4. Das Busunternehmen haftet nicht für Schäden, soweit diese ausschließlich auf einem schuldhaften Handeln des Bestellers oder eines seiner Fahrgäste beruhen.

  5. Der Besteller stellt das Busunternehmen und alle von ihm in die Vertragsabwicklung eingeschalteten Personen von allen Ansprüchen frei, die auf einem der in § 2 Abs. 3 lit. a. - e. umschriebenen Sachverhalte beruhen.

§ 9 Gepäck und sonstige Sachen

  1. Gepäck im normalen Umfang und - nach Absprache - sonstige Sachen werden mitbefördert.

  2. Für Schäden, die durch vom Besteller oder seinen Fahrgästen mitgeführten Sachen verursacht werden, haftet der Besteller, wenn sie auf Umständen beruhen, die von ihm oder seinen Fahrgästen zu vertreten sind.

§ 10 Verhalten des Bestellers und der Fahrgäste

  1. Dem Besteller obliegt die Verantwortung für das Verhalten seiner Fahrgäste während der Beförderung. Den Anweisungen des Bordpersonals ist Folge zu leisten.

  2. Fahrgäste, die trotz Ermahnung begründeten Anweisungen des Bordpersonals nicht nachkommen, können von der Beförderung ausgeschlossen werden, wenn durch die Missachtung von Anweisungen eine Gefahr für die Sicherheit oder Ordnung des Betriebes oder für die Mitfahrgäste entsteht oder aus anderen Gründen die Weiterbeförderung für das Busunternehmen unzumutbar ist. Rückgriffsansprüche des Bestellers gegenüber dem Busunternehmen bestehen in diesen Fällen nicht.

  3. Beschwerden sind zunächst an das Bordpersonal, und, falls dieses mit vertretbarem Aufwand nicht abhelfen kann, an das Busunternehmen zu richten.

  4. Der Besteller ist verpflichtet, bei der Behebung von Leistungsstörungen im Rahmen des ihm Zumutbaren mitzuwirken, um eventuelle Schäden zu vermeiden oder so gering wie möglich zu halten.

§ 11 Gerichtsstand und Erfüllungsort

  1. Erfüllungsort

    Erfüllungsort ist im Verhältnis zu Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ausschließlich der Sitz des Busunternehmens.

  2. Gerichtsstand

    a.	Ist der Besteller ein Kaufmann, eine juristische Person des 
            öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, 
            ist Gerichtsstand der Sitz des Busunternehmens.
    
    b.	Hat der Besteller keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder 
            verlegt er nach Zustandekommen des Vertrages seinen Wohnsitz 
            oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in das Ausland oder ist sein 
            Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der 
            Klageerhebung nicht bekannt, ist Gerichtsstand ebenfalls der Sitz des 
            Busunternehmens.
    
  3. Für die Abwicklung des Vertragsverhältnisses ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich.

§ 12 Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Mietomnibusverkehr hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge.

§ 13 Besondere Regelungen im Zusammenhang mit Pandemien

(insbesondere dem Corona-Virus)

  1. Die Parteien sind sich einig, dass die vereinbarten Mietomnibusleistungen durch die HVG stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum jeweiligen Leistungszeitpunkt geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen erbracht werden.

  2. Die Parteien vereinbaren ausdrücklich, dass im Rahmen dieser Vereinbarung ein Kündigungsrecht aufgrund höherer Gewalt oder unzumutbarer Leistungsänderungen aufgrund behördlicher Auflagen zur Durchführung von Reisen ausgeschlossen ist.

  3. Der Kunde erklärt sich einverstanden, angemessene Nutzungsregelungen oder -beschränkungen der HVG bei der Inanspruchnahme von Leistungen zu beachten und alle Fahrgäste anzuweisen, im Falle von auftretenden typischen Krankheitssymptomen die Geschäftsstelle der HVG und den Fahrer unverzüglich zu verständigen.

  4. Der Vertrag wird ausdrücklich unter dem Rücktrittsvorbehalt des Busunternehmens vereinbart, dass die Beförderung der vertraglich vereinbarten maximalen Personenanzahl (ohne ausdrückliche Vereinbarung gilt die zugelassenen Maximalkapazität an Reisegästen des vereinbarten Busses) zum Zeitpunkt der Leistungserbringung nach denen für die Mietomnibusfahrt geltenden behördlichen Auflagen jederzeit zulässig ist.

Heidenheimer Verkehrsgesellschaft mbH, Steinheimer Str. 73, 89518 Heidenheim

Tel. 07321 35 82- 0 Fax: 07321 4 26 56 Email: info@hvg-bus.de

Sitz der Gesellschaft: Heidenheim a. d. Brenz, Amtsgericht Ulm, HRB 660668

Stand 01.07.2020